Stressbewältigung und Lebenskunst durch die Praxis der Achtsamkeit
15. bis 17.10.2010
Jeder von uns kennt Momente der ungeteilten Aufmerksamkeit- ein positives Gefühl. Ganz im Hier und Jetzt zu sein. Einverstanden mit dem was der Augenblick in sich birgt und bringt. Aber wir kennen auch andere Momente: Unruhe, Grübeleien, Sorge, Ängste, Erschöpfungszustände, etc. Achtsamkeit praktizieren heißt, in Balance zu bleiben oder zur inneren Balance zurückzufinden; so dass sich mehr und mehr Gelassenheit, Selbst- Akzeptanz, und Wohlbefinden einstellen.
Theorieworkshop: Erkennen durch Unterscheiden
Termin: 26.11.-27.11.2010
Ich hasse die Wirklichkeit, aber es ist der einzige Ort, an dem man ein gutes Steak bekommt
(Woody Allen)
Ist der Mond unabhängig vom Beobachter einfach da oder erst dann, wenn wir ihn erblicken? Gewinnen wir mit unserem "Erkenntnisapparat" (Sinne) ein zutreffendes Abbild der "wirklichen" Welt oder erzeugen wir die Welt mit unseren Sinnen und unserem Denken? Uns interessiert, wie wir erkennen, was wir erkennen. Normalerweise gehen wir davon aus, dass die Dinge einfach da sind. Unsere Aufmerksamkeit fällt mehr oder weniger zufällig auf sie, und dann erkennen wir sie eben. Oder?
Phänomen Mobbing
Termin: 06.11.-07.11.2010
Oft beginnt es damit, dass jemand das Wort "Mobbing" fallen lässt oder in den Raum schleudert, sei es klagend oder vorwurfsvoll. Anwesende reagieren dann meist verwundert, mal empört, manche auch angewidert. Wo das Wort "Mobbing" ausgesprochen ist, erregt es Aufmerksamkeit, nicht selten auch den Verdacht des Missbrauchs. Oft genügt schon das Wort "Mobbing", um die Realität eines schwer fassbaren Phänomens mit dieser Bezeichnung zu schaffen.
facebook